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22. Dezember 2015


ZIM ab 2015 - neue Richtlinie!

ZIM geht in 2015 weiter!


Ab dem Jahr 2015 gibt es eine neue ZIM-Richtlinie.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BmWi) sieht ab 2015 eine Erhöhung des Budgets für das Zentrale Innovationsprogramm um 30 Mio. EUR vor.

Wir beraten unsere Kunden hinsichtlich der Neuerungen und Änderungen der neuen Richtlinie.

Die neue Richtlinie erhält Ihre Gültigkeit bis 31.12.2019.


09. September 2015


BMWI: 543 Mio. Euro für ZIM in 2015


Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Bundeshaushaltes 2015 beschlossen. Diese Ausgaben für die Förderung des Mittelstandes durch das BMWI wurden erhöht. Das technologieoffene Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) bildet mit rund 543 Mio. € einen Schwerpunkt.


07. September 2015


Förderbekanntmachung: KMU-innovativ- Photonik / Optische Technologien


Gegenstand der Förderung sind industrielle Forschungs- und vorwettbewerblliche Entwicklungsvorhaben in Form von Einzel- oder Kooperationsprojekten, die gekennzeichnet sind durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko. Die FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Photonik zuzuordnen, anwendungsbezogen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Beispielhaft folgende Themen bzw. Fragestellungen mit einbezogen werden:

  • Photonik in der Produktion
  • optische Messtechnik und Sensorik
  • optische Komponenten und Systeme
  • Beleuchtungstechnik
  • organische Elektrik


Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der EU-Definition. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außer universitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns doch einfach.



29. Juli 2012


Neuerung ZIM ab Juli 2012


Am 1. Juli werden für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand des BMWi folgenden Änderungen in Kraft treten:

  • Verlängerung der Programmlaufzeit:
Antragstellung bis 31.12.2014    
  • Öffnung des ZIM für Unternehmen bis 500 Beschäftigte (einschließlich verbundener Unternehmen; befristet bis 31.12.2013)    
  • Neugestaltung der Netzwerkförderung 
Kooperationsnetzwerke als Einheit von FuE-Projekten und Netzwerkmanagement. 
  • Anreize für internationale Kooperationen: Erhöhung des Fördersatzes um 5 %.    
  • Erhöhung der Obergrenze für Innovationsunterstützende Dienstleistungen bei exportorientierten Projekten auf 75.000 €    



06. September 2011


ZIM - Innovationsförderung im Mittelstand lohnt sich auch gesamtwirtschaftlich

IWH, Pressemitteilung vom 06.09.2011


Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unterstützt in Deutschland Forschung und Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen. In Reaktion auf die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise wurde das ZIM in den Jahren 2009 und 2010 - zusätzlich zum Haushaltsvolumen von 626 Mio. Euro - um 900 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket II aufgestockt. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat die konjunkturelle Hebelwirkung dieser Mittel quantifiziert.


Ergebnis: Die staatliche Anschubfinanzierung in Höhe von 1,3 Mrd. Euro führte zu Forschungsprojekten der Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen in beinahe dreimal so hohem Umfang (3,7 Mrd. Euro). Über zuliefernde Firmen erhöht sich der volkswirtschaftliche Effekt nochmals um das Doppelte. Kumuliert über die Jahre 2009 bis 2011 werden bis zu 69.500 Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen.


Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein technologieoffenes Förderprogramm. Es trat am 1. Juli 2008 in Kraft und unterstützt in drei Modulen Einzelprojekte, Kooperationsprojekte sowie Netzwerke. Da die zumeist privaten Empfänger der Mittel fast zwei Drittel der Ausgaben für die Innovationsprojekte selbst tragen, entstehen kaum Mitnahmeeffekte. Mit der Finanzierung der Projekte aus privaten und öffentlichen Mitteln wurden in der Krise Produktion und Beschäftigung in den unmittelbar am ZIM beteiligten Institutionen sowie bei deren Zulieferern angestoßen bzw. gesichert. Darüber hinaus entlasten die Einkommen der in ZIM-Projekten Beschäftigten zugleich die öffentlichen Haushalte: Bund, Länder und Kommunen können mit Mehreinnahmen allein an Lohnsteuern in Höhe von bis zu 0,4 Mrd. Euro rechnen. Den sozialen Sicherungssystemen fließen dank ZIM zusätzliche Einnahmen von bis zu 0,9 Mrd. Euro zu - ohne das Programm hätten sie gegebenenfalls zusätzliche Arbeitslosigkeit finanzieren müssen. Die Ergebnisse zeigen zudem klar, dass staatliche Unterstützung im Bereich der Forschung und Entwicklung besonders wirksam ist: Wären die ZIM-Gelder nicht in Forschungsprojekte geflossen, sondern von den Empfängern zur Stützung ihrer laufenden Geschäfte verwendet worden, dann fielen die Effekte der privat und öffentlich aktivierten Mittel um bis zu 20 % geringer aus. Zur Analyse der konjunkturellen Effekte der aus dem Konjunkturpaket II bereitgestellten Mittel setzten die IWH-Forscher - in der Evaluierung forschungspolitischer Maßnahmen des Bundes erstmalig - die Input-Output-Methode ein.

Quelle: IWH

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